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owncloud-client für Linux vs. Wuala-Client

Kategorie Transition Umzug Wuala Software owncloud Ubuntu
Nach der Installation des Clients befindet sich dieser sinnentfremdeterweise in Anwendungen -> Zubehör und nicht, wie zu erwarten wäre, in Internet. Nun gut.
Weil ich noch kein valides Zertifikat habe, werde ich brav darauf hingewiesen, ob das mit rechten Dingen zugeht.
Gleich am Anfang wird man gefragt, was man alles synchronisieren will, vorgeschlagen wird alles (aus owncloud). Das brauche ich nicht. Also erstmal gar nichts. ... Zwei Dateien wurden trotzdem synchronisiert. Es klappt also.
Der Client ist eher eine Informations- und Setup-Konsole und kein Client, wie man es von Wuala gewöhnt ist. Wie es scheint, müssen alle Inhalte, die man in die Wolke schicken möchte, in das Verzeichnis owncloud (oder wie man es auch immer anfangs genannt hat) ablegen und sie werden automatisch hochgeladen. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu Wuala, wo man Daten auch ausschließlich dort abspeichern konnte und hinterher wählen konnte, ob man den Ordner mit einem beliebigen Ordner auf einem lokalen Ordner synchronisiert halten möchte. Natürlich geht das über das Hochladen über die Weboberfläche. Das ist auf den ersten Blick wenig flexibel, wirkt aber dem Chaos entgegen, irgendwann nicht mehr zu wissen, welcher Ordner nun synchronisiert ist und welcher nicht - denn das sieht man nur im Wuala-Client.
Ich stresse die owncloud mal mit ein paar blöden, automatisch erstellen Dateinamen mit mehreren Punkten und Leerzeichen, Namen, die man als gut erzogener Webnutzer nicht vergeben sollte.

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