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Mit einem Windrad die Stromkosten senken

Kategorie Geldanlage Windkraft kleine windräder Windräder senken Energiekosten Energie selbst erzeugen
Gastartikel von Joachim Wehnsen
Es ist still geworden, wenn es um die Förderung von Windenergie geht. Es sollen weniger Standorte, nach Aussagen der aktuellen Koalitionspartner, gefördert werden. Im Süden wird kaum eine Förderung ankommen, im Norden wird die Förderung begrenzt. Zusätzlich sollen die Einspeiseerlöse sinken. Durch die Schwierigkeiten der Offshorewindkraftanlagen auf See, wird die Förderung der Windenergie hauptsächlich an Land wirken. Wer ein Windrad bauen will, hat aktuell keine Grundlage zur Kalkulation. Zu schnelllebig ist die Gesinnung zur Schaffung fester Investitionsgrundlagen. Natürlich ist es im Interesse eines jeden Bürgers, einen geringen Beitrag für die erneuerbaren Energien zu leisten. Einschränkungen im Ausbau will selbst die Schleswig-Holsteinische Regierung nicht hinnehmen, obwohl der Norden profitieren soll.

Schleswig-Holstein profitiert vom Windradbau mehrfach

Das hoch verschuldete Schleswig-Holstein profitierte in den letzten Jahren vom Boom beim Ausbau der Windenergie erheblich. Allein im Repowering konnten gute Erfolge erzielt werden. Die Steuereinnahmen sprudeln aus diesem Geschäft. Erstmalig seit 50 Jahren wurde ein Überschuss im Landeshaushalt erzielt.

Wie funktioniert es auf Bundeslandebene steuerliche Überschüsse zu erzielen?

Durch die Größe der Anlagen und deren Effektivität steigt die erzeugte Menge an Windstrom. Für 1 alte Anlage kann teilweise eine neue mit der 3 bis 4-fachen Leistung repowert werden. Die steuerlichen Sondereffekte einer gut im Wind liegenden Windkraftanlage sind schnell verbraucht und je nach Struktur der Eigentümerschaft steigen die Einkommen, die zu versteuern sind. Zusätzlich beginnen die Einnahmen aus der Gewerbesteuer zu fließen. So erhält sowohl das Land mehr Schlüsselzuweisungen aus der Einkommensteuer und die Gewerbeerträge bleiben in der Region.

Kleine Windräder ohne Förderung

Informationen nach werden kleine Windräder ohne besondere Förderung ausgehen. Gerade diese kleinen Windräder würden mit einem Minimum an Förderung einen wahren Wirtschaftsboom auslösen können. Die Erfahrungen sind aus der Solarbranche bekannt. Hinzu kommt, dass private Investoren durch die Eigenstromversorgung Energiekosten einsparen können. Bei weiter steigenden Stromkosten wird ein kleines Windrad auch lukrativ für die Industrie, Landwirtschaft und Gewerbe. Aber keiner wünscht sich, dass der Strom noch teurer wird.

Gebrauchte Windkraftanlagen mit Förderung erwerben – eine Geldanlage

Die Investitionen in kleine Windräder sind eher etwas für den Eigenverbrauch. Mit einer großen Investition um Geld anzulegen, gibt es ab und zu Möglichkeiten, in richtig große Windkraftanlagen zu investieren. Gemeint sind damit gebrauchte Windkraftanlagen, die die volle Förderung von 9 Cent über viele Jahre gewährleisten. Sofern Sie Interesse haben, informieren Sie sich auf der Seite Geld anlegen hohe Zinsen.

Unterschiedliche Förderung von Solar und Wind

Während in den Anfängen des Solarbooms die Solaranlagen mit 45 Cent pro Kw/h gefördert wurden, ist die Windkraft im Verhältnis zu Kleinanlagen nur mit 8-9 Cent gefördert worden.

Vergleicht man die Förderung eines Solarmoduls mit einer Nennleistung von 80 W/peak Spitzenleistung mit einer Förderung von ca 45Cent pro erzeugter Kw/h, wird ein Windrad mit derselben Nennleistung für die Energieeinspeisung maximal mit 8-9Cent pro erzeugter Kw/h gefördert. Nach 5 Jahren sinkt die Förderung des Windrades auf 5 Cent Kw/h. Aktuell näher sich die Förderung Solarenergie der Förderung Windenergie an.

Eigenverbrauch ist angesagt.

Investoren, wie Landwirte, Handel-und Industrie sowie private Verbraucher, die kleine Windräder aufstellen, können von der Eigenstromerzeugung und dem Eigenverbrauch profitieren.

Bei Stromkosten von 26-27 Cent geraten einige kleine Windräder in die positive betriebswirtschaftliche Zone, wenn die erzeugte Energie nicht ins allgemeine Stromnetz sondern selbst verbraucht wird. Ist das Windangebot zu groß, kann die erzeugte Energie in Batterien gespeichert oder diese wird als Wärmegewinnung in Pufferspeicher für die Warmwasseraufbereitung eingespeist.

Jeder Cent, der die Energiekosten aus dem Stromnetz erhöht, führt ein kleines Windrad in die Wirtschaftlichkeit.

Kommentare

Gravatar Image2 - Letztendlich muss man sich auch einfach mal die unterschiedlichen Möglichkeiten genau anschauen und vergleichen. Nur so kann jeder für sich selbst herausfinden, welche Möglichkeit die Beste ist, um auch auf Dauer Strom einzusparen. Winderäder sind und bleiben dafür eine tolle Lösung.

Gravatar Image1 - In Schleswig Holstein wird es bestimmt gut funktionieren. Bald fällt dort auch die 10 Meter Baugenehmigung. Dann kann der Ausbau für jedermann erfolgen und viele kleine Windräder verspargeln das Land. Richtig erkannt so sehe ich es, viele Leute können die Stromkosten senken.


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